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Chevrolet

Louis Chevrolet, 1878 als Sohn eines Uhrmachers im schweizerischen La Chaux-de-Fonds geboren, besaß eine wohl erblich bedingte Liebe zur Technik und zu Geschwindigkeit.
1901 wanderte er in die USA aus, um dort als Mechaniker und Konstrukteur bei Dion-Bouton, dem damals größten Autohersteller der Welt zu arbeiten.
Natürlich fuhr Louis Chevrolet auch bald selbst Rennen. 1905 begann eine 15 Jahre anhaltende Erfolgsserie auf amerikanischen Rennpisten, die ihn zu einem internationalen Rennstar machte.
1911 gründete Louis Chevrolet, zusammen mit Wiliam (Billy) Durant (Eigentümer der General Company of New Jersey, für den Louis auch auf Buick Rennen fuhr), die Chevrolet Motor Car Company.
Louis wollte nun seinen Traum verwirklichen und die zuverlässigsten und technisch ausgereiftesten Autos der Welt entwickeln. Zugleich aber sollte sie für jedermann erschwinglich sein.
Die Marke Chevrolet wurde ein Riesenerfolg und verdrängte sogar Ford von der Spitzenposition.
Nach dem Krieg war die Corvette das bekannteste Fahrzeugmodell.
1955 wurden bei Chevrolet mit der "150" ( gebaut von 1955 – 1957) die Achtzylindermotoren serienmäßig eingeführt.
Auch die "210" wurden, als Nachfolgemodell der "Deluxe 210" (6-Zyl. Mittelklasse) mit einem V-8 Motor ausgerüstet und von 1955 bis 1957 gebaut. Ebenso wurde der PickUp 3100 mit V8-Motor zum Supertransporter.
Wirklich unvergesslich wurde die Marke Chevrolet mit ihren Muscle-Cars der 60er und 70er - allen voran "Corvette Stingray", "Camaro" und das Muscle Car schlechthin - die "Chevelle Super Sport".



